Inge Gräber


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Inge Gräber: Fliege im Bernstein, Hochdruck, 2017



Inge Gräber: Aktstudie, Kohle, Pastell, 2012



Inge Gräber: Akt, liegend, Aquarell Kohlestift, 2015



Inge Gräber: Schmetterling, Strichätzung, Aquatinta, 2017



Inge Gräber: ohne Titel, Monotypie, 2017

1959 in Beerfurth (Odenwald) geboren; ab 1980 in Berlin, 
1985 Abitur; 1989 Literatur- und Sprachstudium an der Freien Universität Berlin: Romanische Philologien, Nebenfach Politologie; 
1994-1995 Studium in Coimbra/Portugal;
Serie von Aquarellen; 1997 Abschluss Magister Artium, FU Berlin; 
1998 erste Bilderserie in Öl: Stadtbilder Berlin; seit 2000 Ausstellungen, es dominieren Stadt- und Industrielandschaften; 
2004 Mitglied des Kunstvereins Kraftwerk e.V.,
in der Folge Mal- und Kunststudienreisen nach Frankreich, Spanien, Portugal, Südschweden, Polen, Türkei und Italien: Pleinair-Malerei; 
2010 Gründungsmitglied „Künstlerkollektiv Kraftwerk“ (Vereinigung von Berliner Pleinair-Malern, u.a. mit Eici Sonoda) und 2011 Sommerworkshop in Karlsruhe; 2014/2016 Aquarellkurse im Kiezklub Gérard Philipe, Berlin-Treptow; 
ab 2017 Arbeit mit verschiedenen Drucktechniken; 
lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungen diverse Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. „Malerische Landschaften“, Turmgalerie Bismarckhöhe, Werder a.d. Havel, 2015; „Ein Rucksack voller Farben“, 
Kirche in Rechlin a. d. Müritz, 2016; „Wenn die Farbe in’s Wasser fällt“ – Aquarelle, FRIEDA Frauenzentrum, Berlin, 2016.

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